Programm 2026
Bitte beachten:

Anmeldeschluss für die Wanderung am Freitag, 18. Dezember 2026: Linz Pöstlingberg = 1. Dezember 2026

Anmeldeschluss für die Wanderung am Freitag, 22. Jänner 2027: Wiener Zentralfriedhof = 1. Jänner 2027

Anmeldeschluss 2-Tage-Ausflug am 10. / 11. Juni 2027 nach Bad Ischl (Hotelreservierung) = 1. Februar 2027

Zum Detailprogramm Linz
Zum Detailprogramm Zentralfriedhof
Zum Detailprogramm Bad Ischl


Freitag, 20. November 2026: Reisenberg – Goldberg - Ebergassing
(Industrieviertel)

Status: in Planung, Code NOE536

Der Name des Goldberges stammt vom goldfarbenen Sand, der im Tertiär im damaligen Meer abgelagert wurde. Dieser Berg war schon in keltischer und römischer Zeit besiedelt. Das bezeugen die Funde eines Grabes und von römischen Münzen. In der Mitte des 12. Jahrhunderts besaß der Adelige „Sigloch des Risinperge“ eine Burg am Goldberg. In der Burg befand sich eine wehrhafte Kapelle, deren starkes Mauerwerk die Basis für die dem hl. Pankraz geweihte Kirche wurde. Die Kirche von Reisenberg wurde vermutlich in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts im romanischen Stil gebaut. Im 14. Jahrhundert erfolgte die Erweiterung um den gotischen Westturm. Beim Angriff der Türken auf Wien wurden in Reisenberg 1529 Häuser niedergebrannt und auch die Kirche schwer beschädigt. Nach dem Wiederaufbau erhielt der Ort 1554 das Marktrecht. Wer vom Wandern noch nicht genug hat, kann auch dem Wasserschloss Ebergassing im Osten der Ortschaft einen Besuch abstatten.

Anreise: Wien Hbf 08:45 Rex 6, Gramatneusiedl 09:00/09:10 Bus 248 Richtung Margarethen am Moos bis Reisenberg Hauptplatz, an 09:19

Treffpunkt: Bus-Hst. Reisenberg Hauptplatz, an 09:19

Entfernung: 8,8 km
Aufstieg: 80 m
Abstieg: 80 m

Route: Reisenberg – Hl. Pankratz – Goldberg – Reinspiegelberg – Hubertuskapelle – Pischelsdorfer Wiesen - Neu-Pischelsdorf - Ebergassing

Labestation unterwegs: keine

Labestation am Ende: Gasthaus Naderer, Johannesbachweg 2b, Tel. 02234-73721, Mittwoch Ruhetag

Heimreise: Bus-Hst. Ebergassing Schulen 13:28, 14:05, 14:31,14:58, 15:33, zusätzliche Busse ab Ebergassing Schwadorfer Straße.

Schwierigkeiten: keine


Freitag, 04. Dezember 2026: Heuberg – Schafberg (Wiener Stadtgebiet)

Status: erprobt, Code WIE023

Vom Schafberg aus kann man über ganz Wien und den Wienerwald sehen. Der großteils mit Wald bedeckte Berg ist die höchste Erhebung des 18. Bezirks (Währing) und liegt im Südwesten des Bezirksgebietes an der Grenze zum 17. Bezirk (Hernals). Der Südhang des Schafberges ist mit Villen verbaut, während der Nordhang fast gänzlich mit Mischwald bedeckt ist. Am Berg liegt außerdem das beliebte Schafbergbad und die unter Denkmalschutz stehende Schafbergkirche. Anstelle der heutigen Kirche fand sich bis in die 1930er Jahre eine Wiese mit einer Baracke, die als provisorische Lungenheilstätte und später als Kinderheim diente. Nach Kriegsende wurde der Baugrund von der Pfarre Dornbach erworben und es kam 1950 bis 1970 zum durch Spenden finanzierten etappenweisen Ausbau der Kirche. Im Schutzhaus am Schafberg fand 1985 das erste Konzert von "Ostbahn-Kurti & die Chefpartie" statt, es war ein durchschlagender Erfolg.

Anreise: ab Bf. Hütteldorf mit Bus 52 B um 09:15

Treffpunkt: 09:26 Bus 52B - Hst. Hänflingweg

Entfernung: 7 km
Aufstieg: 360 m
Abstieg: 380 m

Route: Hänflinggasse - Gemeindewald – Ehem. Bunker - Jubiläumswarte - Kreuzeichenwiese –Heuberg – Schwarzenbergallee - Neuwaldegg – Schafberg – Ladenburghöhe – Schutzhaus Schafberg

Labestation unterwegs: keine

Labestation am Ende: Schutzhaus Schafberg, Czartoryskigasse 190-192, 1170 Wien
Tel. 01 479 2279, Montag, Dienstag Ruhetag, Küche ab 12:00

Heimreise: Bus 42A - Hst. Twarochgasse, 20-Min-Takt

Schwierigkeiten: teilweise steile Wegpassagen, im Winter können die Wienerwaldwege matschig und rutschig sein



Freitag, 18. Dezember 2026: Pöstlingberg (Donautal)

Anmeldeschluß = 01. Dezember 2026

Status: in Planung, Code OOE090b

1716 ließ Franz Obermayr, ein Laienbruder des Urfahrer Kapuzinerklosters, am Wetterkreuz eine Pietà anbringen. Bereits 1720 wurde der Pöstlingberg zur Pilgerstätte und eine hölzerne Kapelle erbaut. 1742 begann der Bau eines der bekanntesten Wahrzeichen Oberösterreichs, der weithin sichtbaren Pöstlingbergkirche. 1809 besetzten die Franzosen Linz und Urfahr und es kam auch zu Kampfhandlungen am Pöstlingberg, wo die Österreicher die Franzosen (erfolglos) bekämpften. Die Franzosen errichteten daraufhin hölzerne Verschanzungen und ein Fort, wozu ein Teil des Waldes abgeholzt wurde. Das Fort und die Verschanzungen wurden wieder abgerissen. Die Erfahrungen aus diesem Krieg führte in den 1830er Jahren zum Bau von Befestigungen um Linz, in die auch der Pöstlingberg einbezogen wurde. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts kam die Idee einer Bergbahn auf, und im Jahre 1898 brachte die Eröffnung der Pöstlingbergbahn einen neuen Schub in der touristischen Entwicklung des Bergs. Die 1897 als meterspurige Kleinbahn errichtete Strecke wurde zwischen 2008 und 2009 auf 900 Millimeter umgespurt und mit dem übrigen Netz der Straßenbahn Linz verknüpft. Seither wird der Pöstlingberg von der Linie 50 bedient, die vom Hauptplatz in der Innenstadt bis zur Haltestelle Landgutstraße auf dem Straßenbahnnetz und ab dort auf der Bergbahnstrecke verkehrt.

Anreise: Wien Hbf 08:13 ICE92, St. Pölten Hbf 08:46, Linz Hbf 09:32 / 10:13 Bus 201 Bussteig C4 bis Puchenau Ost 10:31

Treffpunkt: Bus-Hst. Puchenau

Entfernung: 6 km
Aufstieg: 300 m
Abstieg: 300 m

Route: Puchenau – Warte Edelburga – Turm Luitgarde – Batterie Klara – Festung Pöstlingberg - Turm Euphebia – Pöstlingbergkirche – Turm Dorothea – Turm Cäcilia – Auberg – Linz Urfahr – Endstation Pöstlingbergbahn (Straßenbahn 50) - Hauptplatz

Wer sich den Auf- oder Abstieg ersparen möchte, kann auch mit der Pöstlingbergbahn fahren.

Labestation unterwegs: Leberkas-Pepi, Rathausgasse 3, 4020 Linz (ca. 13:30), Telefon:0732 796868, ca. 13:30

Danach Besuch des Weihnachtsmarkts im Linzer Volksgarten.

Heimreise: je nach Lust und Laune, viele Verbindungen, Vorschlag: 16:28 ICE91

Schwierigkeiten: sicherheitshalber wird die Broschüre "Alkoholisiert am Fußweg: Gefahren und Konsequenzen" empfohlen.


Programm 2027
Freitag, 08. Jänner 2027: Klosterneuburger Buchberg (Wienerwald)

Status:erprobt, Code: NOE309

Klosterneuburg erlangte im 12. Jhdt. Bedeutung, als sich Leopold III. und Agnes von Waiblingen hier eine Residenzstadt schufen. Sie errichteten am Rande der Oberen Stadt eine neue Residenz, die in Anlage und Ausmaß der standesgemäßen Stellung von Reichsfürsten entsprach. Agnes und Leopold stifteten hier das Stift Klosterneuburg. Die Kirche war ursprünglich ein Kollegium für weltliche Kanoniker und wurde erst 1133 in ein Augustiner-Chorherrenstift umgewandelt. Neuburg bekam damals schon jene Ausdehnung, die sie durch Jahrhunderte beibehielt. Die Donau bedeutete für die Bewohner dieser Siedlung eine große Bedrohung, war aber auch zugleich ihr Lebensnerv, da auf dem Wasserweg ein Großteil der Handelsgüter befördert wurde. Die häufigen Überschwemmungen drängten die Bewohner links der Donau immer mehr landeinwärts, sodass zu Beginn des 13. Jahrhunderts sich die beiden Teile zu Neuburg klosterhalben (Klosterneuburg) und Neuburg markthalben (Korneuburg) auseinanderent-wickelt hatten.


Anreise: S45 oder U4 bis Heiligenstadt, dann Bus 38A ab 09:16

Treffpunkt: 09:45, Bus-Hst. Kahlenberg

Entfernung: 8,1 km
Aufstieg: 234 m
Abstieg: 520 m

Route: Kahlenberg - Weidling Kirche – Kattus-Marterl – Urbankreuz – Klosterneuburger Buchberg - Kerblkreuz – Stiftsrestaurant - Stift Klosterneuburg – Klosterneuburg-Kierling

Labestation unterwegs: keine

Labestation am Ende: Stiftsrestaurant Leopold, Klosterneuburg, Albrechtsbergergasse 1, Tel. 02243 411 610

Heimreise: Hst. Klosterneuburg-Kierling, S40 bzw. R40, ca alle 30 Min.

Schwierigkeiten: keine

Anmerkung: nach dem Mittagessen im Stiftsrestaurant Leopold ist eine Besichtigung von Stift Klosterneuburg (inkl. Schatzkammer mit Erzherzogshut und Marmorsaal) möglich. NÖ-Card mitnehmen.


Freitag, 22. Jänner 2027: Wiener Zentralfriedhof (Wien)

Anmeldeschluß = 01. Jänner 2027

Status: erprobt, Code: WIE029

Der Wiener Zentralfriedhof wurde 1874 eröffnet und zählt mit einer Fläche von fast zweieinhalb Quadratkilometern und rund 330.000 Grabstellen zu den größten Friedhofsanlagen Europas. Er wurde im Laufe seiner Geschichte insgesamt siebenmal erweitert, zuletzt 1921. Der Zentralfriedhof gehört aufgrund seiner vielen Ehrengräber, der Jugendstil-Bauwerke und des weitläufigen Areals zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Der überwiegende Teil des Hauptfriedhofs besteht aus katholischen Gräbern. Darüber hinaus bestehen Abteilungen und Friedhöfe folgender Konfessionen: buddhistisch, evangelisch, islamisch (alte, neue und islamisch-ägyptische Abteilung), jüdisch (alter und neuer Friedhof), orthodox (russisch, griechisch, rumänisch etc.) und mormonisch. Wir werden unseren Spaziergang am Südwest-Ende beginnen und kreuz und quer durch den Friedhof wandern. Natürlich gibt es zu den baulichen Sehenswürdigkeiten, den vielen Ehrengräbern von A wie Franz Antel bis Z wie Joe Zawinul und den unterschiedlichen Abteilungen viel Geschichte und G’schicht’ln zu erzählen. Gegenüber von Tor 1 des Wiener Zentralfriedhofs, findet sich einer der romantischsten Plätze der Bundeshauptstadt: Das "Schloss Concordia". Das urige Salettl war ursprünglich das Kontor des k.u.k Hofsteinmetz Sommer & Weniger, das sich auf die Herstellung monumentaler Steinfiguren spezialisiert hatte. Auf der riesigen Uhr über dem Eingang ist es immer „5 vor 12“ - ein metaphorischer Hinweis auf die Endlichkeit des Lebens. Die morbid-romantische Patina des Etablissements wird von den Besuchern besonders geschätzt
.

Anreise: Ab Hbf.Bus 69A bis Hst. Pretschgasse

Treffpunkt: Bus-Hst. Pretschgasse

Entfernung: 7 km
Aufstieg: 20 m
Abstieg: 25 m

Route: Pretschgasse – Mylius-Bluntschli-Straße - Tor 11 – Kriegergrabstätten 1. WK – Gedenken an den Widerstand – Neue Arkaden – Präsidentengruft - Friedhofskirche – Ehrengräber – Alte Arkaden – Ältestes Grab – Buddhistischer Friedhof - Alter jüdischer Friedhof - Tor 1 – Concordia-Schlössl

Labestation unterwegs: keine

Labestation am Ende: Concordia-Schlössl, Simmeringer Hauptstraße 283, 1110 Wien,
Tel. 01 769 88 88

Heimreise: Straßenbahn Linie 11 bis Hst. Geiereckstraße, dann Bus 69A bis Hbf.

Schwierigkeiten: keine 


Freitag, 05. Februar 2027: Maria Jeutendorf (Perschlingtal)

Status: geplant, Code: NOE537

Das ehemalige Servitenkloster Maria Jeutendorf mit der Wallfahrtskirche steht weithin sichtbar auf einer Hügelterrasse an einer steilen Geländekante. Maximilian von Sala erwarb 1676 das Schloss Jeutendorf. Aus Dank für die Genesung seiner ältesten Tochter Maria Anna ließ er 1678 eine Kapelle mit einem Gnadenbild der Muttergottes, das sich im Besitz seiner Frau Johanna Dorothea befunden hatte, errichten. Diese Kapelle wurde 1683 von den osmanischen Truppen zerstört. Kurz zuvor konnte das Gnadenbild in Sicherheit gebracht werden. Eine Gedenktafel in der Nische des Altares erinnert an die Wiederherstellung des Heiligtums im Jahr 1686. Das Servitenkloster wurde 1978 aufgelassen und ging an die Diözese St. Pölten. Das Kloster wurde von 1980 bis 1985 restauriert und für die Nutzung als Karmel (Konvent der Unbeschuhten Karmeliterinnen) adaptiert (Klosterladen)

Anreise:

Treffpunkt: Bus-Hst. Kapelln Hauptstraße

Entfernung: 9 km
Aufstieg: 150 m
Abstieg: 120 m

Route: Kapelln – Perschling – Maria Jeutendorf – Weingartfeld - Halterberg – Andreasfriedenswarte – Obermiesting - Thalheim

Labestation unterwegs: Heuriger Ruthmair-Strobl, Obermiesting 5, Tel. 02784 2261

Labestation am Ende: keine

Heimreise: Bus ab Thalheim Landesstraße

Schwierigkeiten: keine


Freitag, 19. Februar 2027: Schlosshof (Marchfeld)

Status: geplant, Code: NOE011

Schloss Hof ist das größte der sechs Marchfeldschlösser. Es liegt unweit der March, die die Grenze zur Slowakei bildet, und ist weithin sichtbar auf einer Geländekante der Flussterrasse angelegt. Die barocke Schlossanlage besteht im Wesentlichen aus dem Schlossgebäude, einem siebenterrassigen Barockgarten, einer Meierhofanlage mit zwei Orangerien und zwei großen Stallungen. Das Schloss wurde in den 1620er Jahren östlich der damaligen mittelalterlichen Feste Hof errichtet. Nachdem Prinz Eugen von Savoyen die Anlage 1725 erworben hatte, baute er sie zu einem repräsentativen Landsitz aus. 1755 kam das Schloss in den Besitz von Maria Theresia. Bis 2019 wurde der Barockgarten im historischen Erscheinungsbild rekonstruiert. Auch der barocke Gutshof, einer der größten noch erhaltenen Meierhöfe in Europa, wurde wiederhergestellt und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Auf den Wiesen im Osten des Schlosses werden viele Tiere gehalten, unter anderem die berühmten Weißen Esel.

Anreise: St. Pölten Hbf 08:30 IC 543, Wien Hbf 09:03 / 09:14 REx 8, Marchegg 09:47

Treffpunkt: Bf. Marchegg

Entfernung: 8,6 km
Aufstieg: 60 m
Abstieg: 40 m

Route: Marchegg Bahnhof – Zapfengraben – Alter Zipf – Ostbahnbrücke – Marchheidl - Lange Lüß – Schloss Hof

Nach dem Mittagessen Schlossbesichtigung möglich. Eintritt = € 24,00, mit NÖ-Card gratis.

Labestation unterwegs: keine

Labestation am Ende: Gasthof Prinz Eugen, Schloßhof

Heimreise: Bus-Hst. Schloßhof Prinz-Eugen-Straße

Schwierigkeiten: keine

 
Freitag, 05. März 2027: Donau-Altarm Wallsee (Donautal)

Status:erprobt, Code: NOE511

Der Altarm der Donau war nach der Regulierung der Donau um 1826 im 19. und 20. Jahrhundert das Hauptgerinne der Donau in diesem Abschnitt und ist nach der Umleitung der Donau in ein neues Flussbett anlässlich der Errichtung des Donaukraftwerks Wallsee-Mitterkirchen im Jahr 1968 erhalten geblieben. Der Donau-Altarm Wallsee hat eine Länge von etwa 3,8 Kilometer und eine maximale Breite von 280 Metern. Es ist der einzige große Altarm im Stauraum des Donaukraftwerks Ybbs-Persenbeug und er bildet einen besonderen Lebensraum für die Pflanzen- und Tierwelt. Für die Erhalten einer artenreichen Fischfauna sind offene Altarme mit Wechselmöglichkeit zwischen Donaustrom und Altarm von großer Bedeutung. Der Altarm wurde nach fortschreitender Verlandung von 1999 bis 2005 revitalisiert, 2010 wurde der Altarmweg neugestaltet. Ein Wegstück ist auch Teil der Ost-West-Route des österreichischen Jakobwegs, des Donauhöhen-Rundwanderwegs und des Mostviertel Rundwanderwegs.

Anreise:

Treffpunkt: Bus-Hst. Strengberg Markt

Entfernung: 8 km
Aufstieg: 100 m
Abstieg: 170 m

Route: Strengberg – Schloss Achleiten – Klein Haag – Altarmweg – Schloss Wallsee - Wallsee

Labestation unterwegs: keine

Labestation am Ende: Gasthaus Sengsbratl, Marktplatz 21, Wallsee, Tel. 07433 2203
Donnerstag Ruhetag

Heimreise: Bus-Hst. Wallsee Marktplatz

Schwierigkeiten: keine

 
Freitag, 19. März 2027: Schildhütten - Kügerlwand (Donautal)

Status: geplant, Code: NOE209

Der Weinbau in Weißenkirchen, dem Herzen der Wachau, reicht bis in die Römerzeit zurück und wurde durch bayerische Klöster ab dem 9. Jahrhundert entscheidend geprägt. Als historisches Zentrum, das Joching, Wösendorf und St. Michael umfasst, prägen steile Terrassenlagen seit über tausend Jahren die Kulturlandschaft. Seit dem 13. Jahrhundert hat das Kloster Zwettl Weingärten in Weißenkirchen. Auch in der Stiftungsurkunde des Clarissinnenkloster Dürnstein werden Weingärten in Weißenkirchen erwähnt. 1325 erwirbt das Kloster Kremsmünster Weingärten in der Gegend und 1414 wird der Besitz in Weißenkirchen dem Kloster Unterranna übertragen. Heute sorgt der Verein Vinea Wachau Nobilis Districtus (gegründet als Reaktion auf den Weinskandal) für höchste Qualitätsstandards (Steinfeder, Federspiel, Smaragd).
Die Kügerlwand (331 m) bietet eine beeindruckend schöne Aussicht auf den Wachauer Winzerort. Der Ort wird dominiert von der mächtigen gotischen Wehrkirche aus dem 14. Jahrhundert, die auch namensgebend ist und deren stattlicher Turm 1531 zum Schutz gegen die Türken erbaut wurde. Im Inneren mischen sich Spätgotik und Barock.

Anreise:

Treffpunkt: Bus-Hst. Weißenkirchen in der Wachau, Bundesstraße

Entfernung: 9,3 km
Aufstieg: 470 m
Abstieg: 470 m

Route: Weißenkirchen – Weitenberg – Schildhütten – Achleiten – Kügerlwand - Weißenkirchen

Labestation unterwegs: Weingut Pomaßl, In der Schild 175, Weißenkirchen

Labestation am Ende: Café-Konditorei Elisabeth, Rollfährestraße 49, Weißenkirchen

Heimreise: Bus-Hst. Weißenkirchen in der Wachau, Bundesstraße

Schwierigkeiten: keine


Freitag, 09. April 2027: Windbichl (Wienerwald)

Status: geplant, Code: NOE063

Die sanften Höhen und die vielen freien Wiesenflächen machen die Wanderung über die Windbichler Höhe zum Genuss. Ungefähr in der Mitte der Strecke am Sattel zwischen Laaben und Stössing, steht seit 1903 das Gasthaus „Zur frischen Luft“. Es war immer ein beliebtes Ziel für Ausflügler und Wanderer. Am 31. Dezember 2017 schlossen die Wirtsleute schweren Herzens dieses beliebte Traditionsgasthaus. „Dieses Gasthaus hat die beiden Weltkriege überlebt, brannte einmal ab und wurde wieder aufgebaut, doch nun sind alle gesetzlichen Auflagen und bürokratischen Hürden einfach zu hoch, um noch weiterzumachen“, wird die Wirtin in den NÖN zitiert. Schade drum. Wir werden trotz der fehlenden Labestation gut ins Tal kommen.
Anreise:

Treffpunkt: Bus-Hst. Laaben Hauptplatz

Entfernung: 9,7 km
Aufstieg: 330 m
Abstieg: 310 m

Route: Laaben – Reschreit – Windbichlerhöhe – Bonnleiten – Burhof – Kleinkreuzerhof – Laaben Angermühle

Labestation unterwegs: keine

Labestation am Ende: Gasthaus zur Angermühle, Laaben 37, Montag, Dienstag Ruhetag, Tel. 02774 8331

Heimreise: Bus-Hst. Laaben Angermühle

Schwierigkeiten: keine

 
Freitag, 23. April 2027: Großer Peilstein (Waldviertel)

Status: geplant, Code: NOE188c

Der Ostrong ist eine 13 km lange Bergkette im südwestlichen Waldviertel. Seine höchste Erhebung ist der Große Peilstein mit 1061 Metern. Zum ersten Mal erscheint der Name 1379 als Oestragen und leitet sich vielleicht von dem Wort Osten ab. Die Namensgebung könnte auch mit der germanischen Frühlingsgöttin Ostara in Zusammenhang stehen. Der Ostrong wäre demnach ein Berg, der gegen Osten gelegen war und auf dem die Feuer der Göttin Ostara entzündet wurden. Nach Schlägerungen ist die Sicht von der Gipfelkuppe des Großen Peilsteins in Richtung Norden frei (Stand Frühjahr 2013). Den wesentlich umfassenderen Ausblick, auch in Richtung Laimbach am Ostrong bietet jedoch der Felssporn des Kleinen Peilsteins 300 Meter weiter nordöstlich (mit großem Gipfelkreuz und Gipfelbuch).

Anreise:

Treffpunkt: Bus-Hst. Neue Welt Abzw. Neukirchen

Entfernung: 6,9 km
Aufstieg: 426 m
Abstieg: 574 m

Route: Neue Welt – Münichreither Stein – Katzenstein – Großer Peilstein – Schutzhütte (geschlossen) - Kleiner Peilstein – Laimbach am Ostrong

Labestation unterwegs: keine

Labestation am Ende: Carmen’s Diner, Laimbach am Ostrong 7, Tel. 0676 3577439

Heimreise:

Schwierigkeiten: steiler Abstieg


Freitag, 07. Mai 2027: Maria Loretto - Teufelsloch (Leitha-Gebirge)

Status: erprobt, Code: BGL028a

Die Basilika zur Unbefleckten Empfängnis in Loretto steht in der Marktgemeinde Loretto im Burgenland. Die Pfarr- und Wallfahrtskirche erhebt sich zwischen dem ehemaligen Servitenkloster und einem weiträumigen Kreuzgang. Im Innenhof des Kreuzganges befindet sich die Lorettokapelle. Sie wurde nach dem Vorbild der Lorettokapelle in der Augustinerkirche in Wien errichtet. Rudolf von Stotzingen stiftete ein nach dem Vorbild der schwarzen Muttergottes von Loreto in Italien gearbeitetes Gnadenbild. Der große barocke Bau der Basilica minor wurde im 17. und 18. Jahrhundert errichtet.
Das Teufelsloch befindet sich in einem aufgelassenen Steinbruch, 500 m südöstlich der Esterhàzyschen Waldrandsiedlung, südlich von Loretto. Die Aushöhlung entstand hier durch gezielten Abbau von porösem Leithakalk (Reibsand, spezieller Baustein) unter einer ebenfalls aus Leithakalk bestehenden kompakteren Decke. Bemerkenswert ist in diesem Bereich eine ca. 1-2 m mächtige Lage aus Steinkernen der Muschel Isognomon (Katzenzungen-Auster). Im Teufelsloch versteckte sich während der Russenbesetzung im 2. Weltkrieg über 14 Tage hindurch ein Teil der Ortsbevölkerung (Frauen u. Kinder).

Anreise:

Treffpunkt: Bus-Hst. Loretto Hauptplatz

Entfernung: 10 km
Aufstieg: 200 m
Abstieg: 180 m

Route: Maria Loretto – Dreifaltigkeitswiese – Dreifaltigkeitskapelle in der Kalten Grube – Teufelsloch – Wassergraben – Langackerkreuz – Edelmühle - Stotzing

Labestation unterwegs: keine

Labestation am Ende: Untere Edelmühle 1, 2451 Au am Leithaberge, Tel. 02168 8236 oder 0699 1050 5119

Heimreise: Bus-Hst. Stotzing Ortsmitte

Schwierigkeiten: keine

 

Freitag, 21. Mai 2027: Frankenfelsberg (Türnitzer Alpen)

Status: erprobt, Code: NOE059

Zwischen den bewaldeten Bergen der Voralpen und dem Alpenvorland zieht sich im niederösterreichischen Mostviertel vom Sonntagberg mit seiner mächtigen Basilika im Westen bis zum Kaiserkogel im Osten eine nur wenig bewaldete Kette von Grashügeln. Unsere Wanderung führt uns auf den Frankenfelsberg (941 m), eine der höchsten Erhebungen dieser Grasberge. Da man sich hauptsächlich über offenes Gelände bewegt, genießt man an vielen Stellen unterwegs prachtvolle Panoramablicke in die südlich gelegenen Alpen und ins nördlich gelegene Alpenvorland. Am spektakulärsten ist die Aussicht zum Ötscher (1893 m), der bei schönem Wetter zum Greifen nahe scheint.

Anreise:

Treffpunkt: Bf. Frankenfels

Entfernung: 12 km
Aufstieg: 570 m
Abstieg: 570 m

Route: Frankenfels – Groß Bärnreith – Rosenbühelrotte – Bruck – Bernhardkapelle – Schallenöd – Frankenfelsberg – Hohenberg – Ober Schrambach – Lehengegend – Klein Bärnreith - Frankenfels

Labestation unterwegs: Getränkebrunnen Klein Bärnreith

Labestation am Ende: Voralpenhof Hofegger

Heimreise:

Schwierigkeiten: keine


Donnerstag, 10. Juni / Freitag 11. Juni 2027: 2-Tage Bad Ischl (Oberösterr. Voralpen)

Anmeldeschluß = 01. Februar 2027

Status: geplant, Code: OOE000

Die Stadt Bad Ischl ist ein berühmter Kurort am Zusammenfluss von Traun und Ischl im südlichen Teil Oberösterreichs und seit jeher Zentrum des Inneren Salzkammergutes. Die Namensherkunft kommt vom keltischen „Isca“ für schnell fließendes, kühle Wasser. Man nimmt an, dass der Raum Bad Ischl schon in der Steinzeit besiedelt war. 15 v. Chr. wurde das Gebiet Teil des Imperium Romanum und blieb ein halbes Jahrtausend lang eine römische Provinz. Im Zuge der Völkerwanderung erfuhr das Salzkammergut einen starken Bevölkerungsrückgang. Um das Jahr 1000 hatte sich das Land, das damals zur bayrischen Mark ob der Enns gehörte, wieder erholt. Die Bevölkerung vermehrte sich, und die Salzgewinnung wurde wieder aufgenommen. Seit dieser Zeit wurde das Salz wieder zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor des Gebietes.
Die Blütezeit von Ischl beginnt im 19. Jahrhundert. 1821 kam der Wiener Arzt Franz Wirer nach Ischl und informierte sich über die Kurerfolge des Salinenphysikus Josef Götz, der seit 1807 die Wirkung von Solebädern an erkrankten Salinenarbeitern erprobte. 1823 kann als Gründungsjahr für das erste Ischler Heilbad angesehen werden. Ischl stieg schon bald zum Kurort europäischer Bedeutung auf. Den Höhepunkt bildete die Zeit von 1849 bis 1914, als Ischl unter Franz Joseph I. als kaiserliche Sommerresidenz fungierte. 1853 verlobte sich der junge Kaiser im damaligen Seeauerhaus mit Elisabeth von Bayern. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten erinnern an die „gute, alte Zeit“.

1
. Tag

Anreise: Wien Hbf IC544 ab 07:57,
Attnang-Puchheim 09:58 7 10:08 R70 bis Bad Ischl, an 11:05
Bus bis Bad Ischl – Katrin Seilbahn
Ankunft Bad Ischl Hotel Sommerhaus ca. 11:30

(Zweibettzimmer kostet € 69,-- pro Person und Nacht, inklusive Frühstück und Ortstaxe; Einzelzimmer kostet € 94,-- pro Zimmer und Nacht, inklusive Frühstück und Ortstaxe. Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen, bitte Anmeldefrist beachten!)

Dann Stadtrundgang: Kaltenbach – Trabrennplatz – Sisi-Park – Theaterhaus – Kurpark – Mittagessen, ca. 13:00, beim K.u.K. Hofwirt zu Ischl, Wirerstrasse 2 - Kreuzplatz – Kaiservilla -Kaiserpark – Marmorschlössl – Gloriette - SKGLB – Alte Post – St. Nikolaus – Trinkhalle – Konditorei Zauner - Leharvilla – Siriuskogel (nur bei Schönwetter, wenn möglich Abendessen) – Hotel.

Entfernung: ca. 7 km, Aufstieg: 250 m, Abstieg: 250 m

2. Tag

Auffahrt mit Katrin-Seilbahn (4er-Gondeln)

Route: Bergstation (1420 m) – 7-Seenblick Wanderweg - Hainzen (1638 m) - Elferkogel (1601 m) – Katrin (1542 m) - Bergstation

Entfernung: 4,3 km. Aufstieg: 370 m. Abstieg: 370 m

Schwierigkeiten: Trittsicherheit erforderlich

Für jene, die nur auf der Alm spazieren gehen wollen gibt es zwei gemütlichere Alternativen.
a. Trauntalblick – Feuerkögerl: 1,8 km, +/- 143 m
b. Kaiser-Ansitz: 0,6 km, +/- 40 m
Außerdem gibt es mit dem Berggasthaus Katrin und der urigen Katrinalm-Hütte zwei nette Einkehrmöglichkeiten auf dem Berg.

Labestation unterwegs: keine

Labestation am Ende: Katrin Berggasthof oder Katrinalm

Heimreise: Katrin-Seilbahn – Bus 551 bis Bad Ischl Bahnhof. Züge jede Stunde um :53 oder IC1119 um 17:31.

Auf Wunsch besteht die Möglichkeit, den Aufenthalt im Hotel bis Sonntag, 13. Juni 2027 zu verlängern. Bitte bei der Anmeldung angeben! Für die Verlängerungstage wird kein Programm vorbereitet.


Freitag, 25. Juni 2027: Bichleralpe (Türnitzer Alpen)

Status: geplant, Code: NOE068c

Die Bichleralpe (auf alten Wegweisern auch Büchleralpe genannt) ist kein ganz hoher Berg. Aber wenn man am oben aus dem Wald rauskommt und dem Weg zum Gipfelkreuz folgt, das an exponierterer Stelle steht, ist man vom grandiosen Ausblick überwältigt. Von der Veitsch, über das Hochschwabmassiv, Zellerhüte, Hochstadel, Kräuterin und der Gemeindealpe sogar hinaus bis zu den schroffen Gipfeln im Gesäuse lässt es sich blicken. Rechter Hand liegt dominant der nahe Ötscher und die Berge der Ybbstaler Alpen. Fantastisch. Der Abstieg erfolgt am gleichen Weg wie der Anstieg. Da es am Josefsberg kein Gasthaus mehr gibt, wandern wir noch ein Stück weiter ins Tal zum Naturparkzentrum in Wienerbruck.

Anreise:

Treffpunkt: Bus-Hst. Josefsberg Bundesstraße

Entfernung: 8,5 km
Aufstieg: 450 m
Abstieg: 660 m

Route: Josefsberg – Bichleralpe – Josefsberg - Wienerbruck

Labestation unterwegs: keine

Labestation am Ende: Naturparkzentrum Ötscher Basis, Langseitenrotte 140, Wienerbruck, Tel: 02728 21100

Heimreise: Mariazellerbahn, Hst. Wienerbruck

Schwierigkeiten: steiler An- und Abstieg


Xx, xx. Juli 2027: Rechberger Naturpark-Runde (Mühlviertel)

Status: geplant, Code: OOE103

Das wohl bekannteste Wahrzeichen des Naturparks Rechberg ist der „Schwammerling“. Schon Napoleons Soldaten versuchten, diesen riesigen Granitwackelstein zu bewegen – doch bis heute hat es niemand geschafft. Bei einer Wanderung in diesem besonderen Landschaftsschutzgebiet haben wir die Möglichkeit, diesen und viele andere Naturdenkmäler aus nächster Nähe zu betrachten. Geprägt ist die Region vom 350 Mio. Jahre alten Weinsberger Granit. Dieser verwitterte zu den typischen rundlichen Wollsäcken, die als Wackelsteine, Blockburgen und Einzelblöcke das Landschaftsbild bereichern. Im Offenland dominieren Wiesen und Felder, die mosaikartig von Feldgehölzen und Steinblöcken durchbrochen sind. Dieser Strukturreichtum bedingt eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt, darunter auch viele seltene Arten. Der 400 Jahre alte „Großdöllnerhof“ zeugt vom Alltag der Menschen der Region in längst vergangenen Zeiten.

Anreise:

Treffpunkt: Bus-Hst. Rechberg in Oberösterreich Ortsmitte

Entfernung: 8 km
Aufstieg: 330 m
Abstieg: 330 m

Route: Rechberg – Schwammerling – Waldwerkstatt – Fuchsmauern – Puchberg – Elefantenstein – Köhlerwiese – Großdöllnerhof – Weichselbaumer Aussichtswarte - Rechberg

Labestation unterwegs: keine

Labestation am Ende: Dorfwirt, Rechberg 11, Montag, Dienstag Ruhetag, Tel 07264 4694

Heimreise: Bus-Hst. Rechberg in Oberösterreich Ortsmitte

Schwierigkeiten: keine


Xx, xx. Juli 2027: Ötschergräben (Ybbstaler Alpen)

Status: geplant, Code: NOE165

Der Grand Canyon Niederösterreichs - schroffe Felsen, tosende Wasserfälle, einzigartige Natur – so präsentiert sich diese aufregende Landschaft den Besuchern. Geformt durch die Kräfte der Erlauf und des Lassingbaches liegt ein einzigartiges Schluchtensystem dem Ötscher zu Fuße – die Ötschergräben. Über Jahrtausende formte das Wasser eine imposante Schluchtenlandschaft an der Südseite des Ötschers. Auf einem von Holzknechten angelegten Steig mit Brücken und Stegen entlang des türkisblauen, kühlen Nass laden verschiedene Wandertouren Familien und gemütliche Wanderer zu ganz besonderen Naturerlebnissen ein. Mit dem Naturparkeintritt (Online-Ticket € 5,00) unterstützt man die Instandhaltung der Wanderwege sowie Naturpark-Projekte zum Thema Naturschutz, die Bildungsaktivitäten mit den Naturpark-Schulen und die Zusammenarbeit mit regionalen Landwirt*innen.

Anreise:

Treffpunkt: Hst. Wienerbruck

Entfernung: 11,4 km
Aufstieg: 420 m
Abstieg: 420 m

Route: Wienerbruck – Lassingfall – Kraftwerk Stierwaschboden – Ötschergräben – Ötscherhias – Wassermühle – Erlauf-Stausee - Mitterbach

Labestation unterwegs: Ötscherhias

Labestation am Ende: Gasthaus Mitterbach

Heimreise:

Schwierigkeiten: Trittsicherheit erforderlich, steiler Ab- und Aufstieg

 
Xx, xx. August 2027: Schluchtenweg (Ybbstaler Alpen)

Status: erprobt, Code: NOE533

Die herrlichen Schlupfwinkel und Felsgestalten bieten Raum für phantasievolles Erzählen, die zahlreichen Bankerl und die Erfischungen in der Ochsenluckn laden dazu ein, die Seele ebenso wie müde Beine baumeln zu lassen. Die Tier- und Pflanzenwelt am Wegesrand stellt sich dem aufmerksamen Beobachter in ihrer ganzen Pracht zur Schau und manch schmackhafte Beere und heilkräftiges Kräutlein zum Genuss zur Verfügung. Hexenschlucht, Weihkesselmauer und Ochsenlucka werden die Felsformationen genannt, es gibt auch einen Krokodilfelsen und den Leoferstein, der höchste Punkt der Wanderung. Märchen und Sagen ranken sich um das herrliche Flecklein Erde, und am Ausgangs- und Endpunkt der Wanderung belohnt die Schluchtenhütte mit ihrem heimeligen Ambiente Jung und Alt mit regionalen Schmankerln aus der eigenen Küche.

Anreise:

Treffpunkt: Bus-Hst. Opponitz Busbahnhof

Entfernung: 7,5 km
Aufstieg: 450 m
Abstieg: 450 m

Route: Opponitz – Riegelfeld – Schluchtenweg – Leoferstein – Schluchtenweg – Schluchtenhütte – Dippelreith - Opponitz

Labestation unterwegs: Schluchtenhütte, Ofenberg 4, Opponitz, Dienstag & Mittwoch Ruhetag, Tel. 06642 464558

Labestation am Ende: keine

Heimreise: Bus-Hst. Opponitz Busbahnhof

Schwierigkeiten: Trittsicherheit und feste Bergschuhe erforderlich.
 

Xx, xx. August 2027: Polleroswand - Kreuzberg (Semmeringgebiet)

Status: erprobt, Code: NOE522c

Steil erhebt sich aus dem Talgrund der „Kalten Rinne“ die aus sogen. Semmeringkalk bestehende Polleroswand, durch welche das Bauunternehmen Fernando Tallachini aus Italien den 337 m langen Polleroswandtunnel vorantrieb. Der Duchschlag erfolgte 1851. Durch 2 quer zur Bahntrasse angelegte Stollen konnte man das ausgebrochene Material aus dem steilen Gelände abtransportieren. Die Aussicht von den obersten Felszacken ist beeindruckend und tief unten kann man die Züge beobachten, wenn sie das Kalte-Rinne-Viadukt befahren. Die Speckbacherhütte am Kreuzberg wurde ursprünglich als Jagdhaus für den Baron Rothschild errichtet. 1927 wurde dieses Jagdhaus von der „Alpine Gesellschaft Speckbacher“, die nach dem Tiroler Freiheitskämpfer Josef Speckbacher (1767–1820) benannt ist, gekauft. Anschließend wurde das Jagdhaus umgebaut sowie aufgestockt und 1928 als „Speckbacher-Hütte“ eröffnet.
Anreise:

Treffpunkt: Bf. Breitenstein

Entfernung: 6,5 km
Aufstieg: 430 m
Abstieg: 430 m

Route: Breitenstein - Baumgartnergraben – Polleroswand – Orthofstraße – Speckbacher Hütte – Kreuzberg - Breitenstein

Labestation unterwegs: Speckbacher Hütte

Labestation am Ende: keine

Heimreise: Bf. Breitenstein

Schwierigkeiten: für den Aufstieg auf die Polleroswand Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich


Xx, xx. September 2027: Edelsteinweg (Gutensteiner Alpen)

Status: erprobt, Code: NOE437

In Gutenstein endet die 1885 eröffnete Gutensteinerbahn (auch als Piestingtalbahn bezeichnet), sie verbindet die Gemeinden des Piestingtales mit Wiener Neustadt. Am Endpunkt der Linie beginnt auch unsere Wanderung. Der Kleine und der Große Edelstein haben nichts mit Schmuck zu tun, sie sind Aussichtsfelsen hoch über dem Tal. Der Aufstieg ist steil und anstrengend, unterhalb des Kleinen Edelstein auch kurz einmal ausgesetzt, aber nicht wirklich schwierig. Der Tiefblick in den Ortsteil Vorderbruck mit dem Bahnhof und auf die umliegenden Berge ist großartig. Der Weg ist als Rundweg angelegt und endet wieder am Bf. Gutenstein.

Anreise:

Treffpunkt: Bf. Gutenstein

Entfernung: 11 km
Aufstieg: 650 m
Abstieg: 650 m

Route: Gutenstein-Vorderbruck – Kleiner Edelstein – Großer Edelstein – Edelsteinweg – Tabor – Gutenstein – Vorderbruck

Labestation unterwegs: keine

Labestation am Ende: Pizzeria Lio, Markt 100, Gutenstein, Mo Ruhetag,
Tel. 06766101877

Heimreise:

Schwierigkeiten: Trittsicherheit und auf einem kurzen Stück Schwindelfreiheit erforderlich, steiler An- und Abstieg

 

Xx, xx. September 2027: Plannerwarte - Weyerkogel (Türnitzer Alpen)

Status: geplant, Code: OOE103

Früher eine abgelegene Holzfäller- und Bauern-Siedlung, setzte in St. Aegyd im 18. und 19. Jahrhundert eine erste Industrialisierung ein. Damals kamen viele fremde Facharbeiter in das obere Traisental. Auch die Forstwirtschaft benötigte Arbeitskräfte, insbesondere als um 1800 Georg Huebmer, der „Raxkönig“, die Wälder am Gscheidl zu roden begann. Heute noch zeugen Ortsnamen wie Kroatendorf oder Wällischgraben davon. Auch protestantische Holzarbeiter aus Salzburg siedelten sich hier an. In den Jahren 1810 bis 1820 entstanden die Eisen- und Drahtseilwerke. (später: St. Egyder Eisen- und Stahlindustrie Ges.). Das Werk wurde 1918 um ein Motorenwerk erweitert. Im Ort und dessen Umgebung gab es auch eine bedeutende Produktion von Stahlfeilen, die 1982 stillgelegt wurde. Schon 1893 war die Bahnstrecke von Traisen her erbaut worden, leider 1988 eingestellt und zum „Traisentalradweg“ umgebaut.

Anreise:

Treffpunkt: Bus-Hst. St. Aegyd am Neuwalde Mittelweg

Entfernung: 8,6 km
Aufstieg: 400 m
Abstieg: 400 m

Route: St. Aegyd am Neuwalde – Plannerwarte – Weyerkogel – Hintereck – Weißenbachtal – Auf der Eben – Mühlbühel – St. Aegyd am Neuwalde

Labestation unterwegs: keine

Labestation am Ende: Zum goldenen Hirschen, St. Aegyd am Heuwalde, Hauptstr. 41, Tel. 0664 3522804

Heimreise: Bus-Hst. St. Aegyd am Neuwalde Mittelweg

Schwierigkeiten: keine


Xx, xx. Oktober 2027: Spitzerberg (Nordburgenland)

Status: geplant, Code: NOE096c

Der Spitzerberg ist eine 302 m hohe Erhebung im östlichen Niederösterreich. Er gehört zu den Hundsheimer Bergen und damit zu den Ausläufern der Kleinen Karpaten. Weite Bereiche des Spitzerbergs sind naturschutzrechtlich geschützt. Das Gebiet wird durch Trockenrasen, Felssteppen und Trockenwälder geprägt. An den steilen Hanglagen sind Kalkstein und Dolomit gegeben, die aufgrund nur geringer Humusauflage in dem pannonischen Klima extreme Trockenstandorte ausbilden. Auf den nicht bewaldeten Teilen ist eine artenreiche Steppenvegetation vorhanden.

Die Weinbaugemeinde Edelstal am Beginn der Wanderung gehörte bis 1921 zum Königreich Ungarn. Im Markt Prellenkirchen – hier herrscht intensive Agrarwirtschaft vor – endet die einfache Tour.

Anreise:

Treffpunkt: Hst. Edelstal Hauptstraße

Entfernung: 9,5 km
Aufstieg: 200 m
Abstieg: 200 m

Route: Edelstal – Kellerviertel – Sulzbach – Spitzerberg – Weingartenweg - Prellenkirchen

Labestation unterwegs: keine

Labestation am Ende: Gasthaus Kaiser Probus, Obere Hauptstraße 7, Prellenkirchen,
Tel. 02145 3254, geöffnet 09:00 – 14:00 und ab 17:00

Heimreise: Hst. Prellenkirchen Ortsmitte

Schwierigkeiten: keine

Xx, xx. Oktober 2027: Bischofsmütze (Wienerwald)

Status: erprobt, Code: NOE540

Durch eine Tragödie ist der kleine Ort Mayerling weltbekannt und Ziel vieler kulturinteressierter Touristen geworden: Am 30. Januar 1889 starb im damaligen Jagdschloss Kronprinz Rudolf gemeinsam mit seiner Geliebten Mary Vetsera durch erweiterten Suizid. Nach der „Tragödie von Mayerling“ ließ Kaiser Franz Joseph das Schloss zu einem Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen umgestalten.
Ein Felszacken mit Gipfelkreuz und Gipfelbuch... und das am Hausberg von Mayerling. Dennoch ist hier nicht der Felskletterer gefordert, sondern der Orientierer, denn nicht überall weisen Markierungen den Weg. Doch die Mühe wird mit Bergeinsamkeit und schönen Ausblicken belohnt, besonders im Herbst, wenn die Blätter in allen Farben winken. Wer Menschenmassen scheut und dennoch nachhaltige Eindrücke nach Hause mitnehmen will, dem wird diese Wanderung empfohlen. Die Bischofsmütze mit ihrer schönen Aussicht bildet den Höhepunkt dieser Route, wer sich die Gipfelbesteigung (50 Höhenmeter) ersparen will, kann dieses Stück auch auslassen.

Anreise:

Treffpunkt: Bus-Hst. Schwechatbach Brücke

Entfernung: 8,5 km
Aufstieg: 440 m
Abstieg: 420 m

Route: Schwechatbach – Orchideenwiese – Allandriegel – Zobelhof – Pelleritzer – Bischofsmütze - Mayerling

Labestation unterwegs: keine

Labestation am Ende: Gasthof zum Alten Jagdschloss, Mayerling 13, Tel. 02258 2272

Heimreise: Bus-Hst. Mayerling Altes Jagdschloss

Schwierigkeiten: für den Aufstieg auf die Bischofsmütze ist Trittsicherheit erforderlich.
 
 
Xx, xx. November 2027: Lourdesgrotte (Wienerwald)

Status: geplant, Code: NOE317

Alles beginnt mit einem Spaziergang: Pfarrer Kaspar Hutter entdeckt im Mai 1923 in einem Buchenwald seiner Gemeinde einen Felsen, der ihn an seine Pilgerreise nach Lourdes erinnert. Seine Idee: Dieser Fels soll eine Lourdesgrotte werden. Er setzt alle möglichen Hebel in Bewegung und schafft innerhalb von nur 2 Jahren unglaubliches: Am 10. Mai 1925 findet die feierliche Einweihung der Lourdesgrotte statt. Vor etwa 10.000 Gläubigen hält Prälat Dr. Ignaz Seipel die Weihe und Festpredigt ab. Seitdem besuchen mehr als 80.000 Pilger jedes Jahr die größte Wallfahrtsstätte der Erzdiözese Wien. Die Lourdesgrotte ist eine Nachbildung der Mariengrotte von Lourdes am westlichen Ortsrand des niederösterreichischen Wallfahrtsortes Maria Gugging. Die Marmorstatue der hl. Maria Immaculata in der Felsennische und die der Bernadette Soubirous sowie das schmiedeeiserne Abschlussgitter der Grotte sind getreue Nachbildungen der Originale von der Lourdesgrotte in der südwestfranzösischen Stadt Lourdes.

Anreise:

Treffpunkt: Bf. Greifenstein-Altenberg

Entfernung: 8,3 km
Aufstieg: 314 m
Abstieg: 306 m

Route: Greifenstein – Altenberg – Rotes Kreuz – Waldhof – Lourdesgrotte – Hohenwartberg – St. Andrä vor dem Hagenthale

Labestation unterwegs: Waldhof, Hauptstraße 132, Maria Gugging, Tel. 02243 87490, Montag Ruhetag

Labestation am Ende: Brauhaus Marchart, Greifensteinerstraße 92, St. Andrä-Wördern, Tel. 02242 33 156 oder 0664 351 99 21, offen ab 16:00, Montag Ruhetag

Heimreise: Bus-Hst. St. Andrä-Wördern Waldgasse (oder mit der Franz-Josefs-Bahn, ca. 1 km mehr).

Schwierigkeiten: keine

 
Xx, xx. November 2027: Breitenlee (Wiener Stadtgebiet)

Status: geplant, Code: WIE06

Breitenlee war bis 1938 eine eigenständige Gemeinde in Niederösterreich und ist heute ein Bezirksteil des 22. Wiener Gemeindebezirks. Das Dorf wurde 1160 als „Preitenle“ erstmals urkundlich erwähnt und kam ca. 1200 an das Schottenstift. Den Zehent der Bauern teilten sich der Fürstbischof von Passau, das Schottenstift, das Chorherrenstift St. Dorothea und der Landesfürst. Die Türken fügten dem Dorf starke Schäden zu. 1529 wurden im Zuge der ersten Wiener Türkenbelagerung alle Einwohner von Breitenlee getötet. Es dauerte 165 Jahre, bis das Schottenstift das Dorf wieder aufbauen konnte. Ab 1916 wurde hier mit großen Aufwand und Einsatz von Kriegsgefangenen der Verschiebebf. Breitenlee zu bauen begonnen. Nach Kriegswirren und Nachkriegskrisen wurde das Projekt um 1925 eingestellt und nur mehr in Resten genutzt. Heute prägt die über 40 m hohe Mülldeponie „Am Rautenweg“ das Bild der Landschaft. Nördlich davon befinden sich einige Schottergruben, die als Badeteiche genutzt werden. Die Fläche des ehemaligen Bahnhofes ist das größte Renaturierungsprojekt im Wiener Stadtgebiet. Auf einem Areal von insgesamt 90 Hektar - das entspricht der Größe der Josefstadt - wird die Artenvielfalt für die Zukunft gesichert.

Anreise: Ab Wien Hbf. U1 bis Kagraner Platz, Bus 24A Richtung Neueßling bis Hst. Halblehenweg, genaue Zeiten nach Veröffentlichung des Fahrplans 2027
Treffpunkt: Bus-Hst. Halblehenweg

Entfernung: 7,2 km, Aufstieg: 40 m, Abstieg: 40 m

Route: Halblehenweg – Rautenweg-Biotop – Badeteich Süßenbrunn – Meiergrube – Transportbetongrube – Naturschutzgebiet Breitenlee – Peischenwasser – Dorfheuriger Breitenlee

Labestation unterwegs: keine

Labestation am Ende: Dorfheuriger Breitenlee, Breitenleerstraße 257, Im Winter Montag Ruhetag, Tel. 0664 2341288

Heimreise: Bus-Linie 24A ab Hst. Breitenlee Ort bis Kagraner Platz, dann U1

Schwierigkeiten: keine

 
Xx, xx. Dezember 2027: Kohlreitberg (Wienerwald)

Status: geplant, Code: NOE108

Der Kohlreith ist ein 516 Meter hoher Berg im nördlichen Wienerwald im Gemeindegebiet von Maria Anzbach. Östlich des Gipfelbereiches befindet sich ein militärisches Sperrgebiet des Österreichischen Bundesheeres. Darin befindet sich eine Dienststelle des Heeres-Nachrichtenamtes. Im Gipfelbereich befindet sich außerdem das im September 1998 im Rahmen der 1000-Jahr-Feier von Maria Anzbach errichtete „Millenniumkreuz“. Mehrere Male waren die Landesstraßen am Kohlreith Austragungsort des Kohlreith-Bergrennens, welches in Form eines Schaurennens zuletzt im Jahr 2017 stattgefunden hat.
Im Jahr 1933 bei der Markterhebungsfeier bekam der Ort Anzbach den Beinamen Maria. Dieser Namenszusatz wurde aufgrund der Jahrhunderte alten Tradition als Wallfahrtsort gewählt. Seit dem Jahr 1683 findet in ununterbrochener Folge aus den Orten Langenrohr und Ollern zu Maria Himmelfahrt eine Wallfahrt statt.

Anreise:

Treffpunkt: Bf. Eichgraben-Altlengbach

Entfernung: 8,0 km
Aufstieg: 277 m
Abstieg: 317 m

Route: Eichgraben – Ottenheim – Götzwiesen – Kohlreitberg – Maria Anzbach

Labestation unterwegs: keine

Labestation am Ende: Zum Goldenen Löwen (griechisch), Marktpl. 8, Maria Anzbach, Tel. 0676 711 34 70

Heimreise: Hst. Maria Anzbach

Schwierigkeiten: keine


Xx, xx. Dezember 2027: Schönbrunn (Wiener Stadtgebiet)

Status: geplant, Code: WIE028

Schönbrunn, das kennt doch jeder, oder? Die barocke Anlage mit ihren Prunkräumen und den Gemächern von Kaiser Franz Joseph und Sisi, der zugehörige weitläufige Schlosspark mit der Gloriette, dem Neptunbrunnen und dem namensgebenden Schönen Brunnen. Natürlich auch der Tiergarten: der 1752 gegründete Zoo im Schlosspark gilt als der älteste noch bestehende Tiergarten der Welt, und dann gibt’s noch das 113 m lange und 28 m hohe Palmenhaus, in dem drei Klimazonen mit ihren Pflanzen gezeigt werden.
Wir nähern uns aber aus der eher weniger bekannten Richtung „von hinten“, vom Tivoli, einst ein berühmtes Ausflugsziel im damaligen Wiener Vorort Obermeidling. 1830 wurde in dem vornehmen Villenort (mit Heilbad) ein luxuriöses Vergnügungsetablissement, in dem gespeist und getanzt werden konnte, erbaut. Es bestand aus mehreren Gebäuden mit einer davor liegenden Plattform, von der man eine schöne Aussicht auf Wien genoss. Im darunter liegenden Garten lag eine sogenannte „Rutschbahn“ mit vier nebeneinander liegenden Gleisen und 15 zweisitzigen Wagen, mit denen man eine wellige Strecke befuhr.
Im Schlosspark gab es auch Unterhaltung der besonderen Art: ein kretisches, ein römisches und ein gotisches Hecken-Labyrinth.

Anreise:

Treffpunkt: U4-Station Meidling Hauptstraße, oben

Entfernung: 7 km
Aufstieg: 80 m
Abstieg: 80 m

Route: Meidling – Tivoli – Springer-Schlössl – Schönbrunner Berg – Gloriette – Labyrinthgarten – Palmenhaus – Hietzing – Finstere Allee – Schloss Schönbrunn - Weihnachtsmarkt

Labestation unterwegs: Brandauers Bierstube, Am Platz 5, 1130 Wien, Tel. 01 8795970

Labestation am Ende: Weihnachtsmarkt Schönbrunn

Heimreise: U4-Station Schönbrunn

Schwierigkeiten: keine